Carl Wilhelm Gottlieb Grüttner

Beruf: Litograf, Steindruckerei-Besitzer und später Destillateur
Vater: Wirtschaftsbeamter, Oberamtmann und Partikulier Johann Gottlieb Grüttner aus Hapersdorf/Kreis Goldberg
Mutter: Charlotte Louise Margarethe Fiebig
Ehepartner: Alwine Reuning, Wirtschafterin Henriette Zobel, Henriette Tschörner
Kinder: Agnes & Max, Oskar aus 2.Ehe

Vorwort

Carl Wilhelm Gottlieb Grüttner wurde am 29. Juni 1823 in Berbisdorf im Kreis Schönau geboren. Seine Mutter starb, als er acht Jahre alt war. In seiner Jugend lebte er in mehreren Orten, darunter Reichenbach, Striegau und Hirschberg. Er erlernte den Beruf des Lithografen und betrieb in Jauer eine Steindruckerei. Im Jahr 1862 wechselte er den Beruf und war fortan als Destillateur tätig. Neben seiner beruflichen Arbeit übernahm er wiederholt öffentliche Aufgaben, unter anderem als Geschworener und bei der Durchführung von Volkszählungen.

Er heiratete dreimal. Zwei seiner Ehefrauen verstarben während der Ehe, was für ihn große persönliche Verluste bedeutete. Aus seinen ersten beiden Ehen gingen mehrere Kinder hervor. Am 16. Februar 1872 verstarb Carl Wilhelm Gottlieb Grüttner in Jauer im Alter von 48 Jahren.

Biografie

Alter Ereignis Datum | Ort
0
seine Geburt So, 29.06.1823 | Berbisdorf, Kreis Schönau
Er wurde am 29. Juni 1823 Berbisdorf, Kreis Schönau in Schlesien geboren. Sein Vater war der herrschaftliche Amtmann Johann Gottlieb Grüttner in Ober-Berbisdorf und seine Mutter Charlotte Louise Margarethe Fiebig. [47]
8
Tod seiner Mutter Di, 27.03.1832 | Berbisdorf
Tod seiner 41 jährigen Mutter Charlotte Louise Margarethe Fiebig in Berbisdorf in Schlesien.
21
Wohnort Mo, 02.12.1844 | Reichenbach

Umzug von Hirschberg nach Reichenbach in Schlesien. Er ist Lithograph.

Lebewohl
Bei neinem Abgange von hier nach Reichenbach i.Schles. rufe ich allen lieben Freunden und Bekannten ein herzliches Lebewohl zu, mit der Bitte, Ihr gütiges Wohlwollen mir auch aus der Ferne bewahren zu wollen.
Hirschberg, den 2. Dezember 1844
W. Grüttner, Lithograph
[36]
25
Wohnort Sa, 03.03.1849 | Hirschberg

Er wohnt in Hirschberg, Markt Nr. 3

Pensions = Offerte.
Mehrere Knaben, welche die Schule in Breslau besuchen wollen, können bei einer stillen Familie daselbst zu Ostern d.J. aufgenommen werden. Nährere Auskunft erteilt auf portofrei Anfragen der Lithograph W. Grüttner, Markt Nr. 3, zu Hirschberg
[34]
25
Wohnort Do, 31.05.1849 | Striegau

Er wohnt in Striegau.

Bei meinem Abgange von hier nach Striegau sage ich Freunden und Bekannten ein herzliches Lebenwohl
Hirschberg den 31. Mai 1849
W. Grüttner, Lithograph.
[35]
27
Geschäftseröffnung Mo, 06.01.1851 | Jauer
Etablissements = Anzeige
Hiermit erlaube ich mir die ganz ergebene Anzeige, daß ich am hiesigen Orte ein
Lithographisches Institut resp. Steindruckerei
errichtet habe, und empfehle dasselbe zu geneigter Beachtung, indem ich bei stets sauberer und prompter Ausführung der geehrten Aufträge die möglichst billigen Preise verspreche
Jauer, den 6 Januar 1851.
Wilhelm Grüttner, Lithograph
[30]

Lehrlings = Gesuch
2623. Ein Knabe von guter Erziehung und mit den nötigen Vorkenntnissen versehen, welcher Lust hat Lithograph zu werden, finden ein sofortiges Unterkommen in meinem Lithographisches Institut. Auch nehme ich einen kräftigen Knaben zur Erlernung des Druckens an. Briefe erbitte ich franco.
Jauer, Wilhelm Grüttner, Steindruckerei=Besitzer
[31]
31
Heirat Di, 08.08.1854 | Jauer

Er heiratet die 18 jährige Alwine geb. Reuning.

Unsere am 8. August d.J. vollzogene Verbindung beehren wir uns statt besondern Meldung ergebenst anzuzeigen.
Jauer, den 13. August 1854.
Wilhelm Grüttner
Alwine Grüttner geb. Reuning.
[46]
31
Wohnort Mi, 03.01.1855 | Jauer
Zum Jahreswechsel empfehlen sich glückwünschend zu geneigtem ferneren Wohlwollen
Jauer, den 3. Januar 1855
Der Steindruckereibesitzer W. Grüttner und Frau.
[45]
32
Geburt seiner Tochter Mi, 28.11.1855 9:15 | Jauer
Geburt seiner ehelichen Tochter Clara Agnes Olga
Sein Beruf ist Steindruckereibesitzer. [13, 27]

Er ist zu dem Zeitpunkt vom Beruf Steindruckereibesitzer.
32
Wohnort Do, 01.05.1856 | Jauer
Er wohnt in Jauer in der Königsstraße .

Ein Haustürschlüssel ist gefunden worden und kann in Empfang genommen werden bei
W. Grüttner, Königsstraße
[28]

Als etwas Neues empfehle ich: farbiges Briefpapier mit daran befindlichem Couvert.
Wilh. Grüttner, Königsstr.
[28]
33
Geburt seines Sohns Mo, 19.01.1857 4:30 | Jauer
Geburt seines ehelichen Sohns Max [13]
Er ist zu dem Zeitpunkt vom Beruf Lithograph.
37
Tod seiner Frau Fr, 29.06.1860 09:45 | Jauer
Tod seiner 24 jährigen Frau Auguste Emilie Alwine in Jauer, geboren am 18.10.1835 in Jauer [22] Sie hinterlässt eine 4 jährige Tochter und einen 3 jährigen Sohn. Er ist derzeit Lithograph und Steindruckereibesitzer.

Den herzlichesten, innigsten Dank
sage ich hiermit allen Denen, welche sowohl während
der langen Krankheit, als auch bei der Beerdigung
meiner theuren entschlafenen Frau durch so vielfache
Beweise der Liebe und Theilnahme meinen großen
Schmerz lindern suchten. Desgleichen danke ich
meinen lieben Gesangesbrüdern für ihre durch erhebenden
Gesang und die zum Grabe bewiesene große
Liebe und kann nur den Wunsch aussprechen, das Je-
der möglichst vor ähnlichem herben Leide gnädigst bewahrt
bleiben möge.
Jauer, den 1. Juli 1860
Wilhelm Grüttner, zugleich im Namen
seiner beiden verwaisten Kinder
[21]
4796. Statt jeder besonderen Meldung!
Mit tiefblutenden Herzen widme ich entfernten Freunden die traurige Anzeige, daß es dem Herrn über Leben und Tod gefallen hat, heut früh 3/4 Uhr nach jahrelangen schweren Leiden und mehrstündigen Todeskampfe mein geliebtes Weib, Alwine, geb. Reuning, nach kaum sechsjähriger glücklicher Ehe in dem blühenden Alter von 24 Jahren und 9 Monaten zu sich zu rufen.
Mein Schmerz ist grenzenlos.
Jauer, den 29. Juni 1860.
Wilhelm Grüttner, Steindruckerei-Besitzer,
zugleich im Namen seiner beiden verwaisten Kinder.
[40, 42]
35
Tod seines Vaters Do, 09.09.1858 19 Uhr | Hirschberg
Sein Vater Johann Gottlieb Grüttner starb im hohen Alter von fast 84 Jahren kurz vor seinem Geburtstag.
37
Wohnort Mi, 07.11.1860 | Jauer
Er wohnt in Jauer in der Königsstraße und ist Lithograph.

Verloren
wurde am vorigen Sonntage auf der Chausee von Poischwitz bis Jauer eine Rolle Papier, enthaltend 1 Formular zu einer Dominial-Wirthschafts-Rechnung (7 Bg. stark), sowie 1. Form. zur Forstrechnung (1.Bg). Der Finder, für den diese Papiere nicht den mindestens Werth haben, wird dringend ersucht, selbige beim Lith. Wilhelm Grüttner in Jauer, Königstraße, gegen Belohnung abzugeben
[24]
39
Geschäftsaufgabe Sa, 01.11.1862 | Jauer

Er übergibt sein Lithographisches Institut und Steindruckerei seinen seit 5½ Jahren beschäftigten Angestellten Joseph Rinke.

9531 Hierdurch beehre ich mich die ergebene Anzeige zu
machen, daß ich mein seit 12 Jahren hierorts inne gehabtes
Lithographisches Institut
und Steindruckerei
mit dem heutigen Tage dem Seit 5 ½ Jahren bei mir be- schäftigt gewesen
Herrn Joseph Rinke
käuflich überlassen habe. Indem ich für das mir in dieser
langen Zeit bewiesene Wohlwollen verbindlichst danke, bitte ich, dasselbe auch auf meinen Nachfolger übertragen
zu wollen. Jauer, den 1. November 1862
Wilhelm Grüttner, Lithograph
Bezugnehmend auf obige Annonce empfehle ich mir hier-
mit zur Anfertigung aller lithographischen For-
mulare, als: Adress- und Visitenkarten, Wechsel,
Auweisungen, Quittingen , Rechnungen, Klagefor-
mulare, Pathenbriefe, Wein-Etiquetten 2c., und
verspreche durch Pünktlichkeit und Reelität das mit gütigst
bewiesene Vertrauen zu rechtfertigen
Jauer, den 1. November 1862
Joseph Rinke
[32]
39
Geschäftsgründung Do, 27.11.1862 | Jauer
Errichtung einer Liqueur- und Rumfabrik in Jauer in der Liegnitzer Straße 120 [33]. Das ist die zweite von drei geschalteten Anzeigen.
40
Heirat Sa, 03.10.1863 | Jauer
seine zweite Heirat in Jauer mit der 29 jährigen Henriette Zobel. Sie war die zweite Tochter des Getreidehändlers Carl Samuel Zobel aus Reichwaldau (heute polnisch Rzeszówek, ca. 23 km von Jauer entfernt)
Sein Beruf: Destillateur. [2, 19]

Verhandelt Jauer den 3 Oktober 1863 / 4 Oktober
Es meldet sich zum kirchlichen Aufgebot für den 18-19-20 Sonntag nach Trinitatis
40-29 Herr Carl Wilhelm Grüttner, Destillateur hierselbst mit der Wirtschafterin Johanne Caroline Henriette Zobel, des Getreidehändlers Carl Samuel Zobel in zweiter Tochter. Wilhelm Grüttner a.e. ? Herrmann, - Verhandelt, Jauer den 4. Oktober 1863


Wilhelm Grütner
Henriette Grütner geb. Zobel.
Ehelich Verbundene
Jauer
[19]

Sie brachte eine uneheliche Tochter Marie und er die zwei Kinder Agnes und Max von seiner verstorbenen Frau in die Ehe. Heute würde man das als Patchwork-Familie bezeichnen.

42
Geburt seines Sohns Di, 12.09.1865 10 Uhr | Jauer
Bei der Geburt seines Sohnes Oscar in Jauer starb die Zwillingsschwester von Oskar. Sie kam 9 Uhr tot zur Welt [1]
44
Hauskauf Sa, 20.07.1867 | Reichwaldau
Am 20. Juli 1867 erwirbt Wilhelm Grüttner das Haus Nr. 25 in Reichwaldau, im Kreis Schönau, für 400 Taler. Verkäufer ist der Müllermeister August Zobel, der ursprünglich aus Reichwaldau stammt, aber mittlerweile in Arnsdorf bei Schmiedeberg wohnt. Auf dem Grundstück lasten 200 Taler Schulden, die Wilhelm Grüttner übernimmt. Die restlichen 200 Taler werden ihm als Darlehn gewährt. Bei der Verhandlung sind die Zeugen der Schneidermeister Carl August und der Knopfmachermeister Gustav Schumann anwesend, beide aus Jauer. [23] »Transkription

44
Werbung für Hausverkauf Sa, 27.06.1868 | Reichwaldau
Haus-Verkauf.
7815. Das zu Reichwaldau unter Nr. 25 belegene Freihaus mit großem Obst- und Grasegarten und 1/2 Morgen Acker ist sofort zu verkaufen. Näheres beim Destillateur W. Grüttner Jauer
[38]
Aus den Mitschriften von M. Berdau:
Anzeige 29/1878: Auszügler Samuel Zobel, Wohnhaft zu Reichwaldau No 25. Wilhelm Gustav Zobel geb. Reichwaldau, 2 M alt Sohn der unverehelichten Arbeiterin Pauline Zobel z Reichwaldau in des anzeigenden Wohnung, 22.11.1878
45
Hausverkauf Mo, 29.06.1868 | Reichwaldau
Am 29. Juni 1868 verkauft Wilhelm Grüttner sein Haus Reichwaldau 25 an seinen Schwager den Maurergesellen Carl Zobel, geboren am 15. April 1848 in Reichwaldau, für 500 Reichstaler. Dessen Vater, der Getreidhändler Carl Samuel Zobel, bürgt für ihn. Zeugen sind Gastwirth Julius Richter und Sattlermeister Ferdinand Walter, beide wohnhaft in Jauer.

45
Tod seiner Frau Sa, 24.04.1869 | Jauer
Tod seiner 35 jährigen Frau Henriette geb. Zobel in Jauer[26]
Sie hinterlässt 2 Kinder. Wilhelm muss sich nun um 4 Kinder kümmern.

Gedenken vom April 1870 [26]
Nachruf
am Grabe unserer theueren unvergeßlichen Gattin und Mutter, der Frau Henriette Grüttner geb. Zobel, geb. den 22. April 1834, gest. den 24. April 1869.
Unaufhaltsam eilet unser Leben
hin in's Meer der Ewigkeit
Eh' wir's meinen, ist ein Jahr verronnen
Von der kurz uns zugemess'nen Zeit
Ja, Du brave Gattin, Mutter schlummerst
Nun ein Jahr schon in der Erde Schooß;
Theure Gattin, ach wie oft schon dachten
Deiner wir, seit Dich das Grab umschloß
Viel verschlafen hast Du in der Erde,
Manchen Kummer, manchen bittere Schmerz;
Nicht mehr stören Dich des Lebens Stürme
Den Dein reiner Geist stieg himmelwärts.
Blumen sprossen auf dem Grabeshügel,
Uns're bangen Thränen netzten sie.
Wenn wir hin un zu Wohnung wallten;
Theure Gattin, Mutter, Du starbst doch zu früh.
Einst, o Freude, wird der Tag erscheinen.
Wo mit Dir im sel'gen Morgenroth
Und mit Allen, die voran uns gingen,
Wir vereint, wo keine Trennung droht
Die trauernden Hinterbliebenen
45
Begräbnis seiner Frau Di, 27.04.1869 | Jauer
Begräbnis seiner Frau Henriette geb. Zobel in Jauer [4]
46
Gebäudesteuer Mo, 07.02.1870 | Jauer
In der Hebeliste von 1870 erscheint er unter dem Artikel der Grundsteuer-Mutterrolle Nr. 245 und der Gebäudesteuerrolle Nr. 115. Während er keine Grundsteuer zu zahlen hatte, musste er 2 Silbergroschen Gebäudesteuer entrichten. In der darauffolgenden Gebäudesteuerrolle Nr. 116 wird der Kürschner Hermann Kirchner erwähnt – vermutlich sein Nachbar, wie die aufeinanderfolgenden Nummern vermuten lassen.
46
Konfirmation der Tochter Mo, 18.04.1870 | Jauer
Konfirmation seiner Tochter Agnes Sein Beruf ist Destillateur [14]
46
Heirat Di, 08.03.1870 | Goldberg
Seine dritte Heirat in Goldberg mit Henriette geb. Tschörner verwitwet Kaufmann Rachner. [44, 15] Sie ist ca. 34 Jahre alt und damit um einiges jünger als er.

Verhandelt Jauer den 20t Februar 1870
mit Herr Carl Wilhelm Gottlieb Grüttner, Destillateur für-
hier, selbst mit der verwittwete Frau Kaufmann Rachner, Henriette Marie geb. Tschörner in Goldberg
Wilhelm Grüttner

Kirchliche-Nachrichten [...]
Getraut
Goldberg: [...]
D.8. Destillateur Grüttner aus Jauer, mit verw. Frau Kauf-
mann Rachner, geb. Tschörner.

Verbindungs-Anzeige
Statt jeder besonderen Meldung.
3141. Unsere heut vollzogene eheliche Verbindung beehren
wir uns hiermit ergebenst anzuzeigen.
Wilhelm Grüttner,
Henriette Rachner geb. Tschörner.
Jauer und Goldberg, den 8. März 1870

47
Kriegsbeginn Di, 19.07.1870
Beginn des Deutsch-Französische Krieges
47
Wohnort
Mi, 13.07.1870 | Jauer

Er wohnt in Jauer, in der Liegnitzer Straße 31 in der ersten Etage

47
Geschäft Mi, 21.12.1870 | Jauer

Werbung

Zum bevorstehenden Fest empfehle ich bestens:
ff. Punsch-Essenz
ff. Glühweinessenz,
f. Grog-Essenz,
f.Arac de Goa & de Batava
f.Jamaica-Rum,
f.Korn-Essenz,
sowie div. doppelte & einfache
Liqueure, Nordh. Korn &c.
in bekannter Güte.
W. Grüttner
Liegnitzer Straße 31
47
Kriegsende Mi, 01.02.1871
Ende des Deutsch-Französische Krieges
47
Ernennung als Geschworener Sa, 11.03.1871 | Jauer
[39]
47
Pockenepidemie ca. März 1871
bis 1872 starben ca. 180.000 Menschen. Beim Militär gab es damals schon die Impflicht, die allgemeine Impflicht wurde jedoch erst 1874 von Bismarck eingeführt.
47
Konfirmation des Sohnes So, 02.04.1871 | Jauer
Konfirmation seiner Sohnes Max
Sein Beruf ist Destillateur [14]
48
Ernennung als stellv. Zähler Mi, 01.11.1871 | Jauer

Er war stellvertretender Zähler bei der Volkszählung 1871 in Jauer. Nach diesen Unterlagen zählte er die Haushalte in der Goldberger Straße zwischen den Nummern 87 und 100 mit 39 Haushaltungen. Interessant ist es seine Unterschrift zu sehen, die wenige Monate vor seinem Tod niedergeschrieben wurde. [41]

48
sein Tod Fr, 16.02.1872 19 Uhr | Jauer

Er starb unerwartet in Jauer. Informationen dazu finden sich in seinem Nachruf:

Statt besonderer Meldung.
Allen unseren Freunden und Verwandten die traurige Anzeige, dass am 16 Februar, Abends 7 Uhr unser lieber Gatte und Vater, der Destillateur C. W. Grüttner in Jauer uns durch den Tod unerwartet entrissen wurde. Um stille Theilnahme bitten die tieftrauendern Hinterbliebenen.
[18]
p.m.
sein Begräbnis So, 18.02.1872 Jauer
Er wird auf dem evangelischen Kirchof zu Jauer in Reihe 11 begraben. [5]
p.m.
Firmenauflösung
Do, 11.04.1872 | Jauer
Ausverkauf
Das zur Nachlaßmasse des verstorbenen Destillateur Wilh. Grüttner gehörige Waarenlager, bestehend aus Liqueuren, Rum, Arac, Weinen, Fruchtsäften, Essenzen, ätherischen Oelen, Essigspritt, Cigarren, wird zu bedeutend herarbgesetzten Preisen, gegen Baarzahlung ausverkauft, und bietet sich Gastwirthen Gelegenheit, billige Einkäufe zu machen.
Reinhold Schöps, als Vormund.
[17]
p.m.
Hausversteigerung
Mi, 11.09.1872 9:00 | Jauer
Freiwillige Subhastation
Das zum Nachlaßmasse des Destillateur Wilhelm Grüttner gehörige, auf der Liegnitzer Straße hierselbst, Hypotheken-Nr.106 belegene Hausgrundstück, abgeschätzt mit 6458 Thlr. 4 Sgr. 10 1/2 Pf., zufolge der nebst Verkaufsbedingungen in unseren Bureau II. einzusehenden Taxe, soll am 11. September, Vormittags 9 Uhr an unserer Gerichtsstelle freiwillig subhastiert werden. Der Termin wird um 12 Uhr Mittags geschlossen.
Jauer, den 18. Mai 1872, 2824.
Königliches Kreis-Gericht
Zweite Abteilung
[37]
p.m.
8
Konfirmation des Sohnes
Di, 21.12.1880 | Jauer
Konfirmation vom Sohn Oscar.
[14]

... zum Anfang

Seine Vita

Ich kann hier nur meine subjektiven Eindrücke niederschreiben, die ich beim Lesen der Zeitungsanzeigen empfand.

  • er konnte sich gewählt ausdrücken, was auf eine gute Bildung schließen lässt.
  • er war sozial engagiert. So dachte er beim Wechseln des Wohnortes an seine Freunde. Er war bemüht einen gefundenen Schlüssel seinen Besitzer zukommen zu lassen.
  • er konnte wahrscheinlich gut singen.
  • er war anerkannt und gut in Jauer integriert, so dass er als Geschworener ernannt wurde und bei der Volkszählung 1871 als Zähler tätig war.

Der Verlust der ersten beiden Frauen nahm ihn sehr mit. So schaltete er große Nachrufe in den Zeitungen. Umgekehrt empfand ich die Reaktion bei seinem Tod eher bescheiden. Es gab nur eine kurze Mitteilung. Ich fand bisher keinen Nachruf.

Diskrepanzen

  • Bei der Konfirmation seines Sohns Oscar stimmt das Geburtsdatum nicht. Hier steht 19.12.1865, in anderen Urkunden fand ich 12.09.1865. Auch wurde der Vater 1880 nicht gesondert als "verstorben" markiert. Vielleicht war der Pfarrer hier nur nachlässig.



Hintergrund-Recherchen

Königsstraße in Jauer

Die Königsstraße lag zentral als Nebenstraße vom Marktplatz südöstlich abgehend. Heute befindet sie sich in der Straße Staromiejska in Jawor.

Im Adressbuch Jauer 1904 ist in der Königsstraße 16 der Arbeiter Gustav Grüttner, 1908 der Droschkenbesitzer Perzel, 1944 Besitzer Kaufmann Paul Pietsch vermerkt. [29]

Liegnitzer Straße 31, 120 in Jauer

Die Wohnorte, die erwähnt werden, sind die Liegnitzer Straße mit den Hausnummern 120 und später 31, sowie ein weiteres Gebäude in der Liegnitzer Straße, das die Hypotheken-Nummer 106 trägt. Leider sind nur wenige Straßenkarten von Jauer online verfügbar, die die entsprechenden Hausnummern zeigen. Ich konnte lediglich einen Plan aus dem Jahr 1820 finden, wo die Straße noch als Gasse dargestellt ist.

Bis mindestens 1864 erstreckte sich die Liegnitzer Straße bis zum Bahnhof. Im Laufe der Zeit wurde sie jedoch aufgeteilt; ab der Ecke Breslauer/Vorwerkstraße erhielt sie den Namen Bahnhofstraße. Mit dieser Änderung in der Straßenführung wurden auch die Hausnummern angepasst. Daher ist es nicht überraschend, dass die Nummern 31 und 120 heute nicht mehr existieren.

Ein interessanter Punkt ist, dass die Nummerierung im Jahr 1820 und auch heute nach einer bestimmten Regel erfolgte: Vom Stadtzentrum aus, beginnend mit dem ersten Haus auf der rechten Straßenseite, wurde mit der niedrigsten Zahl begonnen und bis zum Ende der Straße hochgezählt. Von dort aus zählte man dann wieder in Richtung Stadtzentrum weiter nach oben.

Nach meiner bisherigen Recherchen war es das Haus ul. Legnicka 24. Er wohnte dort in der ersten Etage. Leider steht das Haus nicht mehr. Jauer wurde am 12 Februar 1945 von den Russen erobert und in den nachfolgenden Tagen in Brand gesteckt. Dabei wurde die Hälfte des historischen Rings zerstört. Es ist zu vermuten, dass ebenso das Haus Nr. 24 betroffen war, da es sich in der Nähe des nordöstliche Teil des Rings befand, von dem nur noch die Grundmauern übrig blieben.

Das Haus wurde für die Versteigerung nach seinem Tod 1872 auf 6458 Taler, 4 Silbergroschen und 10 1/2 Pfennige. geschätzt. Um den Betrag zu beurteilen, als Gegenpart folgende Bezüge:

  • bei einer 6-Tage-Woche verdiente ein Arbeiter ca. 150-200 Taler im Jahr
  • 1 Brot kostete 1-2 Pfenning (0,0027-0,005 Taler)
  • 1 Pfund Rindfleisch etwa 4 Pfennige (0,01 Taler)

Wissenswertes

Beruf Lithograph

Im 19. Jahrhundert war ein Lithograph eine Person, die die Technik der Lithografie (Steindruck) ausübte, ein grafisches Druckverfahren, das 1796 von Alois Senefelder erfunden wurde.

Für den Druck waren folgenden Arbeitssschritte notwendig:

  • Zeichnen auf Stein: Der Lithograph zeichnete mit fetthaltiger Kreide oder Tusche direkt auf einen glatt geschliffenen Kalkstein.
  • Chemische Behandlung: Der Stein wurde mit einer Säurelösung behandelt, um die nicht druckenden Partien zu fixieren.
  • Druckvorbereitung: Der Stein wurde eingewalzt, wobei die fetthaltigen Stellen die Farbe annahmen, während der restliche Stein Wasser hielt und farbabweisend war.
  • Drucken: Mit einer Druckpresse wurden die Motive auf Papier übertragen.

Die Lithografie ermöglichte hochauflösende, künstlerische Drucke (z. B. Plakate, Landkarten, Notenblätter) und war günstiger und schneller als der Kupfer- oder Holzschnitt. Mit der Erfindung der Fotolithografie verlor dieser Beruf seine Bedeutung.

Beruf Destillateur

Destillateure erzeugen Essenzen, Grundstoffe und ätherische Öle und mischen sie nach Rezept mit hochprozentigem Alkohol, Zucker und Wasser. So entstehen Spirituosen, wie zum Beispiel Liköre, Weinbrände oder Rum.

Beim Vorgang der Destillation brennt er Alkohol aus Obst, Getreide oder Kartoffeln. Er setzt eine Maische an und gibt Hefe hinzu. Wenn die Maische vergoren ist, wird diese stark erhitzt und der dabei verdampfte Alkohol kondensiert im Kühler. Der Alkohol kann durchaus mehrfach destilliert werden.

Es ist ein sehr anspruchsvoller Beruf. Ihm obliegt die ständige Qualitätskontrolle bei der Herstellung und Erzeugnisse nach Aussehen, Geruch und Geschmack.

Chaussee

Chaussee ist die veraltete Bezeichnung für eine gut ausgebaute, geplante Landstraße. Kunststraße war der deutsche Ausdruck für Chaussee.

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Quellen

[1]ev. KB-Jauer 1865 Taufeintrag Oscar Alfred Felix Grüttner, Archiv Legnica, Signatur 85/16/0/4/231
[2]ev. Aufgebot Anzeigen 1856-1865, Archiv Legnica, Signatur 85/16/0/4/231
[3]http://www.breslau-wroclaw.de/de/breslau/ab/1868
[4]Begräbniskosten 1869 (vom poln. Ahnenforscher Radosław Zań), Archiv Legnica
[5]Begräbniskosten 1872 (vom poln. Ahnenforscher Radosław Zań), Archiv Legnica
[6]Aussagen von Enkelin Ingeborg, nacherzählt von Helga Grüttner geb. Müller
[7]Chronik der Stadt Jauer in Schlesien, Seite 264, 279
[8]http://adressbuecher.genealogy.net/entry/show/3466534
[9]http://www.sbc.org.pl/dlibra/docmetadata?id=8101&from=publication
[10]http://www.bibliotekacyfrowa.pl/dlibra/plain-content?id=39766
[12]http://wiki-de.genealogy.net/Standorf_(Kreis_Schweidnitz)
[13]Urkunden aus dem Archiv Legnica vom Besuch am 08.04.2025
[14]Digitalisate Jawor, Confirmations (Akta konfirmacji) 1855-1897 bei den Mormonen
[15]Goldberger wöchentliche Nachrichten 1860, Seite 355
[16]http://adressbuecher.genealogy.net/addressbook/entry/547471331e6272f5d0c36f41
[17]Der Bote aus dem Riesen-Gebirge, 1872, Jg. 60, Nr. 44 Seite 1088
[18]Der Bote aus dem Riesen-Gebirge, 1872, Jg. 60, Nr. 24 Seite 559
[19]Breslauer Zeitung, 1863, Jg. 44, Nr. 499, Seite 2617
[21]Unterhaltungs-Blätter Jauer, 1860, Jg. 36, No. 27, Ausgabe vom 4. Juli 1860
[22]Unterhaltungs-Blätter Jauer, 1860, Jg. 36, No. 28, Ausgabe vom 7. Juli 1860
[23]Grundakten Reichwaldau [Rzeszówek] nr 25, Archiv Legnica, Signatur 85/834/0/7/4869
[24]Unterhaltungs-Blätter Jauer, 1860, Jg. 36, No. 63, Seite 654, Ausgabe vom 7. November 1860, PDF-Seite 8
[26]Wöchentliche Unterhaltungs-Blätter Jauer, 1870 No 32,. Ausgabe 23 April, Seite 216
[27]Wöchentliche Unterhaltungs = Blätter Jauer Jg. 31, Nr. 49 (7 December 1855) + Beil. Seite 492
[28]Wöchentliche Unterhaltungs = Blätter Jauer Jg. 32, Nr. 5 (1 Februar 1856) + Beil., Seite 50
[29]Adressbücher in www.deutsche-digitale-bibliothek.de
[30]Der Bote aus dem Riesen-Gebirge, 1851 Jg. 39, Nr. 3, Seite 46, Ausgabe 8 Januar
[31]Der Bote aus dem Riesen-Gebirge, 1851 Jg. 39, Nr. 47 Seite 756, Ausgabe 11.Juni
[32]Der Bote aus dem Riesen-Gebirge 1862, Jg. 50, Nr. 90, Seite 1749, Ausgabe 9 November
[33]Der Bote aus dem Riesen-Gebirge, 1862, Jg. 50, Nr. 101, Seite 2012, Ausgabe 17 Dezember
[34]Der Bote aus dem Riesen-Gebirge, 1849, Jg. 37, Nr. 18 Seite 285, Ausgabe 3 März
[35]Der Bote aus dem Riesen-Gebirge, 1849, Jg. 37, Nr. 44 Seite 704, Ausgabe 2 Juni
[36]Der Bote aus dem Riesen-Gebirge, 1844, Jg. 32, Nr. 49, Seite 1207, Ausgabe 5 Dezember
[37]Der Bote aus dem Riesen-Gebirge, 1872, Jg. 60, Nr. 76, Seite 1776, Ausgabe 2 Juli
[38]Der Bote aus dem Riesen-Gebirge, 1868, Jg. 56, Nr. 52, Seite 1408, Ausgabe 27 Juni
[39]Der Bote aus dem Riesen-Gebirge, 1871, Jg. 59, Nr. 30, Seite 629, Ausgabe 11. März
[40]Der Bote aus dem Riesen-Gebirge, 1860, Jg. 48, Nr. 53, Seite 830, Ausgabe 4 Juli
[41]Volkszählung in Jauer am 3 Dezember 1871 im Archiv Legnica
[42]Breslauer Zeitung, 1860, No. 309, Seite 1523, Ausgabe 5 Juli
[44]Der Bote aus dem Riesen-Gebirge, 1870, Jg. 58, Nr. 29, Seite 652 und 794
[45]Wöchentliche Unterhaltungs-Blätter 1855 Nr. 1, Seite 7
[46]Breslauer Zeitung, 1854 No 379, Seite 2413
[47]Evangelisches Kirchenbuch Berbisdorf Taufen 1823/30, Archiv Jeleniej Góra, Signatur 83/90/0/-/26

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Anhänge

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ev. Kirchenbuch Berbisdorf Taufen 1823/30
Der Bote aus dem Riesen-Gebirge, 1844, Jg. 32, Nr. 49, Seite 1207, Ausgabe 5 Dezember
Der Bote aus dem Riesen-Gebirge, 1849, Jg. 37, Nr. 18 Seite 285, Ausgabe 3 März
Der Bote aus dem Riesen-Gebirge, 1849, Jg. 37, Nr. 44 Seite 704, Ausgabe 2 Juni
Der Bote aus dem Riesen-Gebirge 1851 Jg. 39, Nr. 3, Seite 46, Ausgabe vom 8 Januar
Der Bote aus dem Riesen-Gebirge, 1851 Jg. 39, Nr. 47, Seite 756, Ausgabe vom 11.Juni
Breslauer Zeitung, 1854 No 379, Seite 2413
Wöchentliche Unterhaltungs-Blätter 1855 Nr. 1, Seite 7
Ev. Kirchenbuch Geburten Jauer 1855/134
Wöchentliche Unterhaltungs = Blätter Jauer Jg. 31, Nr. 49 (7 December 1855) + Beil. Seite 492
Wöchentliche Unterhaltungs = Blätter Jauer Jg. 32, Nr. 5 (1 Februar 1856) + Beil., Seite 50
Wöchentliche Unterhaltungs = Blätter Jauer Jg. 32, Nr. 21 (23 Mai 1856) + Beil.Seite 211
ev. Kirchenbuch Geburten Jauer 1857/7
Unterhaltungs-Blätter Jauer, 1860, Jg. 36, No. 27 Ausgabe vom 4 Juli 1860
Der Bote aus dem Riesen-Gebirge, 1860, Jg. 48, Nr. 53, Seite 830, Ausgabe 4 Juli
Unterhaltungs-Blätter Jauer, 1860, Jg. 36, No. 63, Seite 654, Ausgabe vom 7. November 1860
Der Bote aus dem Riesen-Gebirge 1862, Jg. 50, Nr. 90, Seite 1749, Ausgabe 9 November
Der Bote aus dem Riesen-Gebirge, 1862, Jg. 50, Nr. 101, Seite 2012, Ausgabe 17 Dezember
Aufgebote Jauer 1863
Breslauer Zeitung, 1863, Jg. 44, Nr. 499, Seite 2617
Grundbuchakten Reichwaldau Nr. 25
Grundbuchakten Reichwaldau Nr. 25
Grundbuchakten Reichwaldau Nr. 25
Grundbuchakten Reichwaldau Nr. 25
Der Bote aus dem Riesen-Gebirge, 1868, Jg. 56, Nr. 52, Seite 1408, Ausgabe vom 27. Juni
Reichwaldau 25, Aufnahme von M. Berdau
Grundbuchakten Reichwaldau Nr. 25
Grundbuchakten Reichwaldau Nr. 25
Grundbuchakten Reichwaldau Nr. 25
Grundbuchakten Reichwaldau Nr. 25
Wöchentliche Unterhaltungs-Blätter Jauer, 1870 No 32,. Ausgabe 23 April, Seite 216
Kosten für die Grabstelle 1869
Veranlagung der Stadt Jauer zur Gebäudesteuer auf Grund des Gesetzes vol. I, 1862-1872”, s. 418, 420, z zespołu nr 85/2
Veranlagung der Stadt Jauer zur Gebäudesteuer auf Grund des Gesetzes vol. I, 1862-1872”, s. 418, 420, z zespołu nr 85/2
Konfirmandenregister 1870/ Nr. 31 (Aufnahme 117)
Aufgebote Jauer 1870
Der Bote aus dem Riesen-Gebirge, 1870, Jg. 58, Nr. 34, Seite 794
Der Bote aus dem Riesen-Gebirge, 1870, Jg. 58, Nr. 29, Seite 652
Unterhaltungs-Blätter Jauer 1870, Beilage 55, vom 13.07.1870, Seite 377
Unterhaltungs-Blätter Jauer 1870 Beilage 101, vom 21.12.1870, Seite 695
Der Bote aus dem Riesen-Gebirge, 1871, Jg. 59, Nr. 30, Seite 629, Ausgabe 11. März
Konfirmandenregister 1871/ Nr. 39 (Aufnahme 120)
Volkszählung 1871 Jauer, Zähler Scan 27
Volkszählung 1871 Jauer, Zähler Scan 36
Volkszählung 1871 Jauer, Zähler Scan 10
Der Bote aus dem Riesen-Gebirge, 1872, Jg. 60, Nr. 24, Seite 556
Auflistung der Grabstellen von 1872/ Nr.9
Kosten für die Grabstelle 1872
Der Bote aus dem Riesen-Gebirge, 1872, Jg. 60, Nr. 44, Seite 1088
Der Bote aus dem Riesen-Gebirge, 1872, Jg. 60, Nr. 76, Seite 1776, Ausgabe 2 Juli
Jawor Atlas materialów i zródel, Seite 49
1905, Liegnitzer Straße 24 mit rotem Kreuz markiert
1934, Luftaufnahme von Jauer
1945, zerstörte Gebiet in der Liegnitzer Straße, Blick auf die St.-Martin-Kirche
Bild 55
Bild 56
letzte Änderung Dienstag, den 30. December 2025, 10:06 Uhr